Eichhörnchen mit EU-Label für Energieeffizienz in den Händen
Energieeffizienz

Neue EU-Label für Energieeffizienz

Das EU-Energielabel zeigt uns den Energieverbrauch und die Produkteigenschaften von Geräten wie Waschmaschinen, Fernsehern und Leuchtmitteln. Es ist damit auch eine gute Entscheidungshilfe beim Kauf. Ab März 2021 wird es für einige Geräte ein neues EU-Energielabel geben. Mehr

direkt erfasst

Inforgrafik zu den wichtigsten Energieträgern für Wohnungsheizung

Heizenergie für ein warmes Zuhause

Noch heizen die Deutschen ihre Wohnungen hauptsächlich mit Gas. Doch die Erneuerbaren holen auf und werden immer wichtiger im Energiemix. Wer über eine Umstellung seiner Heizungsanlage nachdenkt, kann jetzt neue Förder- und Beratungsmöglichkeiten nutzen. Mehr

Flugzeug vor Windrädern
Energieforschung

Woher der Wind weht

Windenergie auf See ist wichtig für die Energiewende. Doch je mehr die Windparks wachsen, desto mehr verändern sie den Wind auf See. Was das für den Ausbau bedeutet, untersuchen Forscher jetzt vom Tiefflug über der See bis zum Blick aus dem All. Mehr

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Illustration: Erneuerbare Energien, Fabrikgebäude und Wohnhaus unter einer Lupe

Was ist eigentlich Ökodesign?

Ab dem 1. März 2021 gelten neue Ökodesign-Anforderungen für viele elektronische Geräte wie Fernseher, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Waschtrockner und Kühlschränke. Was die Verbraucherinnen und Verbraucher davon haben und was hinter dem Begriff Ökodesign steckt, erfahren Sie hier. Mehr

Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, zur Erhöhung des Ausbauziels für Offshore-Windenergie von 15 auf 20 Gigawatt Leistung bis 2030.

Zitat der Woche

"Es ist uns in Deutschland gelungen, den Primärenergieverbrauch in großem Umfang vom Wirtschaftswachstum abzukoppeln. Das ist eine Voraussetzung für das Erringen von Nachhaltigkeit weltweit im Energiebereich und zeigt, dass Wachstum und rückläufiger Energieverbrauch kein Gegensatz sind, sondern beide erreicht werden können."

Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, während der Vorstellung des 8. Monitoring-Berichts zur Energiewende

Bild zeigt Zeitungsstapel

Pressestimmen

Diesmal in den Pressestimmen: Wieso der globale Durchbruch für grünen Wasserstoff als Energieträger schon bald in Sicht sein könnte, wie effizient Photovoltaik-Fassaden Bürogebäude mit Strom versorgen können und wie die Auswirkungen der Corona-Pandemie das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rücken. Mehr

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  • Forschung für einen schonenden Einsatz von Ressourcen

    Die Energieforschung soll Rohstoffe und Ressourcen für die Energiewende sichern und effizienter nutzbar machen. Ein wichtiger Baustein dafür ist die sogenannte Circular Economy (Kreislaufwirtschaft). Das BMWi hat deshalb jetzt einen Förderaufruf veröffentlicht, der sich vor allem mit der Energieforschung für Ressourceneffizienz und der zirkulären Wirtschaft beschäftigt. Bei der Förderung will das Ministerium den Fokus auf Projektideen legen, die den Primärenergieverbrauch und die energiebedingten CO2-Emissionen in der Energieversorgung reduzieren können. Gesucht werden vor allem interdisziplinäre Projekte, an denen Forschungseinrichtungen und Unternehmen gemeinsam beteiligt sind. So können die Forschungsergebnisse später schneller praktisch angewendet werden.

  • Berlin Energy Transition Dialogue vom 16. bis 17. März 2021

    Am 16. und 17. März schauen Vordenker der Energiewende nach Berlin. Zum siebten Mal in Folge rückt dann der jährlich stattfindende Berlin Energy Transition Dialogue (BETD) die globale Energiewende in den Fokus. In diesem Jahr coronabedingt ausschließlich online treffen sich Ministerinnen und Minister sowie andere hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft auf Einladung der Bundesregierung, um mit den Teilnehmern unter anderem über die neuesten Trends, multilaterale Vereinbarungen und neue Geschäftsmodelle zu diskutieren: Vor welchen globalen Herausforderungen steht die Energiewende? Welche konkreten Maßnahmen sind in der nächsten Dekade nötig, um die Klimaziele 2050 zu erreichen? Welche Lehren aus der Pandemie lassen sich zur Gestaltung von Klimapolitiken ziehen? Wie werden unsere Gebäude klimaneutral? Wie sieht die intelligente Mobilität der Zukunft aus? Wer Antworten auf diese und viele weitere Fragen hören möchte, kann sich jetzt online registrieren.

  • Erster Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2021-2035 veröffentlicht

    Am 29. Januar 2021 haben die deutschen Übertragungsnetzbetreiber den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP 2021-2035) veröffentlicht. Noch bis zum 28. Februar 2021 haben Fachverbände, wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Organisationen, Unternehmen sowie Städte, Landkreise, Gemeinden und Privatpersonen nun Zeit, um eine Stellungnahme dazu abzugeben. Danach wird der Entwurf durch die Übertragungsnetzbetreiber auf Basis der Rückmeldungen überarbeitet und voraussichtlich Ende April als zweiter Entwurf erneut veröffentlicht sowie an die Bundesnetzagentur (BNetzA) übergeben. Der Entwurf des Netzentwicklungsplans blickt ins Jahr 2035 und zeigt, wo nach Meinung der vier großen Netzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW der Bedarf an neuen Leitungen beziehungsweise an Verstärkungen bestehender Leitungen über die Vorhaben hinausgeht, die vom Gesetzgeber im Bundesbedarfsplan bereits beschlossen wurden. In der kurzen Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten" sind die wichtigsten Ergebnisse zum ersten Entwurf des NEP zusammengefasst.

  • Novelle des Energiewirtschaftsrechts im Kabinett beschlossen

    Am 10. Februar 2021 hat das Bundeskabinett eine Novelle des Energiewirtschaftsrechts beschlossen. Sie soll dazu dienen, die EU-Strombinnenmarktrichtlinie vollständig in nationales Recht umzusetzen. Gute Nachrichten für Verbraucher: Ihre Rechte werden mit der Novelle gestärkt und besser geschützt. Sie können künftig etwa Angebote für einen dynamischen Stromtarif erhalten. Damit kann es zum Beispiel günstiger sein, das eigene Elektroauto nachts zu laden statt kurz nach Feierabend. Zusätzlich wird der Netzbetrieb transparenter und flexibler. Mit der Novelle des Energiewirtschaftsrechts steigt Deutschland auch in die Regulierung reiner Wasserstoffnetze ein und schafft den notwendigen regulatorischen Rahmen für einen zügigen und rechtssicheren Aufbau einer Wasserstoffnetzinfrastruktur - ein Grundpfeiler für eine wachsende Wasserstoffwirtschaft. Dafür enthält der Gesetzentwurf unter anderem Regelungen zur Netzregulierung sowie Regelungen, die eine Umstellung auch bestehender Erdgasleitungen auf reinen Wasserstoff einfacher machen.

Kommende Ausgabe am 23. März 2021

Die nächste Ausgabe des Newsletters "Energiewende direkt" erscheint am Dienstag, den 23. März 2021.