direkt erfasst

Die Infografik zeigt, die Treibhausgasvermeidung durch Erneuerbare.

Stromsektor: Erneuerbare erreichen hohe Treibhausgas-Einsparungen

Erneuerbare Energien tragen entscheidend zur Verringerung klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen bei. 2018 wurden durch die Nutzung Erneuerbarer zur Stromerzeugung in Deutschland doppelt so viele Treibhausgas-Emissionen vermieden wie im Jahr 2010. Mehr

Globale Ministerkonferenz zur Systemintegration von erneuerbaren Energien
Energiepolitik

Systemintegration erneuerbarer Energien im internationalen Fokus

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Internationale Energieagentur (IEA) haben Anfang Oktober zu einer Globalen Ministerkonferenz zur Systemintegration von erneuerbaren Energien in das BMWi geladen. Mehr

direkt erklärt

Illustration: Erneuerbare Energien, Stromnetz und Verbraucher unter einer Lupe

Wie funktioniert eigentlich die CO2-Bepreisung?

Sie ist das Herzstück des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung. Die neue CO2-Bepreisung für Verkehr und Wärme startet 2021. Wie die CO2-Bepreisung bisher funktioniert und wie Verkehr und Wärme zukünftig integriert werden sollen, erfahren Sie hier: Mehr

Geothermie-Kollektoren Abbildung
Energieforschung

Geothermie-Forschung: Oben Acker, unten Kollektoren

Wie neuartige Geothermie-Kollektoren dazu beitragen können, Wärmepotentiale auf Agrarflächen zu erschließen, untersuchen Wissenschaftler in zwei Forschungsprojekten. Sie erforschen auch, wie die gewonnene Wärme zur kommunalen Versorgung genutzt werden kann. Mehr

IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera

Zitat der Woche

"Energieeffizienz und Erneuerbare sind der einzige Weg gegen den Klimawandel. Die Integration erneuerbarer Energien ist also keine Wahl, sie ist ein Muss."

IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera anlässlich der "Globalen Ministerkonferenz zur Systemintegration erneuerbarer Energien" Anfang Oktober in Berlin.

Bild zeigt Zeitungsstapel

Pressestimmen

Diesmal in den Pressestimmen: Gesucht, gefunden. Die Deutsche Bahn sucht nach Windrädern, die Stadtwerke München sind auf der Suche nach flexiblem Strom und Der Tagesspiegel beleuchtet verschiedene Möglichkeiten, im Alltag CO2 zu sparen. Mehr

direkt gemeldet

  • Export nach Afrika: Marktpotenziale und Förderprogramme für klimafreundliche Energielösungen "made in Germany"

    Auf einer Fachveranstaltung im Rahmen der Exportinitiative Energie am 26. November im BMWi wird es um verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung für einen erfolgreichen Export klimafreundlicher Energielösungen nach Afrika gehen. Deutsche Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen. Außerdem werden Hilfen bei der Finanzierung, der Projektentwicklung sowie im Bereich der Aus- und Weiterbildung vorgestellt. Experten verschiedener Förderprogramme stehen in interaktiven Beratungsrunden für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Anmeldeschluss ist der 19. November 2019.

  • Zweites Smart-Meter-Gateway zertifiziert

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Ende September 2019 das zweite Zertifikat auf Basis des Schutzprofils für das Smart-Meter-Gateway an das Unternehmen Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH erteilt. Smart Meter sind intelligente Messsysteme. Sie bestehen aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem so genannten Smart Meter Gateway. Versehen mit einem Siegel des BSI ermöglicht es eine datenschutz- und datensicherheitskonforme Einbindung von Zählern in das intelligente Stromnetz. Für die Digitalisierung der Energiewende gehört das Smart-Meter-Gateway zu den Schlüsseltechnologien. Weitere Informationen zum Thema Smart Meter liefert der BMWi-Flyer "Smart Meter und digitale Stromzähler. Eine sichere, digitale Infrastruktur für die Energiewende".

  • Projekt "Leuchttürme für CO2-Einsparung": Bewerbungsfrist verlängert

    Für Industrieunternehmen sind die Klimaschutzziele der Bundesregierung eine echte Chance und gleichzeitig eine große Herausforderung. Unternehmen, die ihre Prozesse und Anlagen energie- und klimafreundlich optimieren möchten, können sich noch bis zum 31. Oktober 2019 bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) für die Auszeichnung "Leuchtturm für CO2-Einsparung in der Industrie" bewerben. Im Rahmen eines mehrjährigen Projektes wird die dena bis zu 15 ambitionierte Projektvorhaben in der Industrie begleiten. Mit dem Wettbewerb will die Energieagentur mögliche Wege und Erfolgsmuster zur Energie- und CO2-Einsparung in der Produktion aufzeigen, die auch für andere Unternehmen interessant sein könnten.

  • 3. Runde des Förderwettbewerbs Energieeffizienz gestartet

    Mit dem Förderwettbewerb Energieeffizienz werden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Unternehmen unterstützt. Auch Schritte zur Bereitstellung von Prozesswärme aus erneuerbaren Energien können berücksichtigt werden. Bis zu 50 Prozent Förderung können Unternehmen im Rahmen des Wettbewerbs erhalten. Projekte dürfen noch bis zum 31. Dezember 2019 eingereicht werden. Bei einer Überzeichnung des Budgets von sieben Millionen Euro kann die Wettbewerbsrunde allerdings auch vorzeitig geschlossen werden. Anträge sollten deshalb so früh wie möglich gestellt werden.

  • Arbeitsplan zu Stärkung der Windenergie an Land

    Das BMWi hat Anfang Oktober im Nachgang zum "Wind-Treffen" Anfang September eine Aufgabenliste zur Stärkung der Windenergie an Land vorgelegt. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hatte beim Wind-Treffen mit der Branche, Umweltverbänden, Gewerkschaften und Vertretern von Bürgerinitiativen verschiedene Handlungsfelder und Maßnahmen diskutiert. Der jetzt vorgelegte Arbeitsplan enthält konkrete Maßnahmen zur Akzeptanzverbesserung und zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren bei Windenergie an Land.

Kommende Ausgabe am 12. November 2019

Die nächste Ausgabe des Newsletters "Energiewende direkt" erscheint am Dienstag, den 12. November 2019.