Vier Menschen in Businesskleidung sitzen am Tisch und beraten sich.
EEG

Wind an Land: Bürgerenergie großer Gewinner

Bei der ersten Ausschreibungsrunde für Wind an Land gingen Bürgerenergiegesellschaften klar als Sieger hervor. Sie gaben zwei Drittel der Gebote ab und erhielten sogar 93 Prozent der Zuschläge. Niedrigster Zuschlagspreis: 5,25 Cent pro Kilowattstunde. Mehr

direkt erklärt

Illustration: Erneuerbare Energien, Stromnetz und Fabrikgebäude unter einer Lupe

Was ist eigentlich der "Wirkungsgrad"?

Wie viel von der Energie, die man einer Anlage zuführt, kommt am Ende als tatsächlich genutzte Energie wieder heraus? Die Antwort auf diese Frage liefert der Wirkungsgrad. Wer mehr darüber wissen möchte, bitte hier entlang. Mehr

Eine Photovoltaik-Freifläche mit Schafen davor.
Erneuerbare Energien

Strahlendes Ergebnis für Photovoltaik

Der Ausbau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen läuft nach Plan: Fast alle Projekte, die in der ersten Ausschreibungsrunde 2015 einen Zuschlag erhalten haben, sind inzwischen in Betrieb. Mehr

direkt erfasst

Infografik: 2016 wurden in den Ausbau erneuerbarer Energien insgesamt 14,2 Milliarden Euro investiert.

Investitionen in Erneuerbare weiter auf hohem Niveau

2016 sind in Deutschland erneut mehr als 14 Milliarden Euro in den Ausbau der Erneuerbaren geflossen. Gut für die Energiewende – und für unsere Wirtschaft, die von den Investitionen profitiert. Mehr

Pinnwand mit Polaroids, auf denen IdeenExpo steht.
Aktion

"IdeenExpo": Energiewende zum Anfassen

Auf der IdeenExpo in Hannover präsentieren sich die Nationale Top-Runner-Initiative und der Bürgerdialog Stromnetz einem jungen Publikum – mit Exponaten zum Ausprobieren und Workshops zum Mitmachen. Mehr

Podiumsrunde beim Festakt
Forschung

40 Jahre Energieforschungsprogramm

1977 sagten Energieexperten voraus, dass erneuerbare Energien maximal zwei Prozent des deutschen Stromverbrauchs decken könnten. Wie aus zwei Prozent über 30 wurden, erfahren Sie im Video zum Festakt "40 Jahre Energieforschungsprogramm der Bundesregierung". Zum Video

Staatssekretär Matthias Machnig

Zitat der Woche

"Der energieressourceneffizienteste und nachhaltigste Standort wird auch der wettbewerbsfähigste in den nächsten Jahren sein, und deswegen sind wir gut beraten, sehr ressourceneffizient, sehr energieeffizient, sehr nachhaltig zu produzieren, weil das im internationalen Wettbewerb große Standortvorteile sein können, wenn wir die Rahmenbedingungen dafür richtig anlegen."

Matthias Machnig, Staatssekretär im BMWi

Bild zeigt Zeitungsstapel

Pressestimmen

Diesmal in den Pressestimmen: das Schweizer Ja zur Energiewende, mehr Gas aus Erneuerbaren für Deutschland, ein Drachentest in Nordirland und eine Bilanz der deutschen EEG-Ausschreibungen. Mehr

direkt gemeldet

  • SINTEG: Erprobung der zukünftigen Energieversorgung kann starten

    Die neue SINTEG-Verordnung schafft die rechtlichen Voraussetzungen, um neue Verfahren und Technologien zu testen, die zur Stabilität des Stromsystems beitragen. Die Verordnung ergänzt das Förderprogramm "Schaufenster intelligente Energie" (SINTEG), das seit Ende 2016 läuft.

  • PV-Batteriespeicherprogramm: Hohe Nachfrage auch in diesem Jahr

    Das Photovoltaik-Batteriespeicherprogramm der KfW wird gut nachgefragt. Die Förderbank hat im ersten Quartal dieses Jahres über 1.900 Zusagen für Tilgungszuschüsse zu Kreditanträgen erteilt. Mit dem Programm, das im März letzten Jahres gestartet ist, werden Batteriespeichersysteme gefördert, die zusammen mit einer Photovoltaikanlage installiert werden.

  • Neue Förderstrategie: Energieeffizienz und Wärme aus Erneuerbaren im Fokus

    Die neue „Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien“ des Bundeswirtschaftsministeriums richtet sich stärker an den aktuellen Anforderungen der Energiewende aus. Ziel sind mehr Investitionen in energieeffiziente Maßnahmen und in Systeme, die Wärme aus Erneuerbaren erzeugen.

  • Engpassbewirtschaftung: Neue Regeln an deutsch-österreichischer Grenze

    Ab Oktober 2018 werden im deutsch-österreichischen Stromhandel die tatsächlichen Netzkapazitäten berücksichtigt. Österreichische Händler können dann nur noch so viel Strom aus Deutschland kaufen, wie die Stromleitungen übertragen können. Dadurch werden Netzengpässe und damit verbundene Kosten von mehreren Hundert Millionen Euro vermieden.

Kommende Ausgabe am 13. Juni 2017

Die nächste Ausgabe des Newsletters "Energiewende direkt" erscheint am Dienstag, den 13. Juni 2017.