Neue Stromnetze sind für die Energiewende unverzichtbar. Noch ist der Netzausbau zu langsam. Das Bundeswirtschaftsministerium drückt aufs Tempo. Mehr

Dialog statt Kirchturmpolitik

Der zügige Ausbau der Stromnetze ist ein entscheidender Baustein bei der Energie­wende. Dazu müssen alle zusammenarbeiten: Verwaltung, Energiewirtschaft, Umwelt­org­ani­sationen und Verbraucher. Das Bundes­wirt­schafts­ministerium hat deshalb die Plattform „Zukunftsfähige Energienetze“ eingerichtet. Mehr

Unter Strom

Energie muss preisgünstig bleiben - das ist einer der Eckpfeiler der Energiepolitik. Denn Wachstum und Wohlstand in Deutschland hängen davon ab, dass Industrie und Handwerk zu wettbewerbsfähigen Bedingungen produzieren können. Mehr

Wende mit Augenmaß – für mehr Wachstum

Die Energiewende ist beschlossene Sache. Deutschland steigt bis 2022 aus der Atomenergie aus. Vor uns liegt nun die riesige nationale Aufgabe, unsere Energieversorung grundlegend neu zu regeln. Mehr

Netzentgelt-Befreiung: die Fakten

Der Netzausbau erfordert milliardenschwere Investitionen. Dadurch steigen die Netzentgelte. Dies darf jedoch kein Wettbewerbsnachteil für Unternehmen aus energieintensiven Branchen sein. Mehr

Klares Konzept

Der Umbau der Energieversorgung folgt einem schlüssigen Gesamtansatz. Die Energiepolitik des Bundes­wirtschafts­ministeriums schafft dafür die Rahmenbedingungen. Mehr

Beschleunigung? Jetzt!

Zwei Gesetze machen den Weg für den dringend benötigten Netzausbau frei: die Novelle des Energie­wirtschafts­gesetzes (EnWG) und das Netz­aus­bau­beschleu­nigungs­gesetz (NABEG). Mehr

Weiterführende Informationen

Stimmen aus der Wirtschaft

  • Peter Löscher
  • Franz Fehrenbach
  • Otto Kentzler
  • Berthold Huber
  • Prof. Dr. Claudia Kemfert

Peter Löscher, Franz Fehrenbach, Otto Kentzler, Berthold Huber, Prof. Dr. Claudia Kemfert. Mehr